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Jiddische Musik in Deutschland 1953-2009. Vol. 2. 3 CDs.

Verschiedene Interpreten. 2010.

3 CDs, Spieldauer 3 Std. 57 Min.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten

Versand-Nr. 1038559
geb. = fester Einband, paperback = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Die Sammlung jiddischer Musik in Deutschland enthält im zweiten Teil Beiträge zu folgenden Themen: CD 1, Das amerikanische Klezmer-Revival in Deutschland, CD 2, Der Einfluss von Giora Feidman, CD 3, Die »Jiddische« Welt zu Gast in Deutschland. Es waren denkbar schlechte Voraussetzungen für den Umgang mit jüdischer Kultur in Deutschland - nur Tage und Monate zuvor war die Vernichtung aller jüdischen Kultur erklärtes Ziel des Reichs gewesen. Nach dem verlorenen Krieg, dessen Aufarbeitung bei den Deutschen gerade erst einmal begonnen hatte, tat es gut, nun als Partner in ein Bündnis westlich-demokratischer Staaten aufgenommen zu sein. Der Marshall-Plan brachte der wirtschaftlich ruinierten Bundesrepublik in sehr kurzer Zeit einen relativen Wohlstand. Der große Erfolg von Esther und Abi Ofarim in der Bundesrepublik hatte mit der politischen Situation zu tun. Die beiden israelischen Künstler sangen nicht nur hebräisch, sondern auch deutsch, bezogen die ehemaligen Feinde ein, und dafür waren ihnen die Deutschen, ganz abgesehen von der Qualität ihres Vortrags, dankbar. Esther Ofarim brachte eine Platte mit internationalen Kinderliedern heraus, mit dabei auch ein jiddisches. Vom Sänger Peter Rohland veröffentlichte Thorophon 1968 zwei Schallplatten mit jiddischen Liedern, das früheste Zeugnis westdeutscher Beschäftigung mit jiddischer Musik nach dem Krieg. Neben anderen trat Elsbeth Janda seit den frühen sechziger Jahren mit jiddischen Liedern in Erscheinung.
Illustriert von Rick Lee. Berlin 2018.
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