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Georg Philipp Telemann. Trio Sonatas. CD.

Erik Bosgraaf, Dmitry Sinkovsky, Balázs Máté, Alexandra Koreneva. 2017.

1 CD, Spielzeit 54 Min., DDD.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten


Versand-Nr. 1032607
geb. = fester Einband, paperback = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Erik Bosgraaf ist einer der führenden und abenteuerlustigsten Blockflötisten unserer Zeit. Er improvisiert, spielt Jazz, benutzt Elektronics und schätzt die Arbeit mit Musikern abseits ausgetretener Pfade. Topsolisten bilden das Trio plus Continuo. Telemann zieht sich wie ein goldener Faden durch die Karriere des holländischen Blockflötenspielers Erik Bosgraaf. Es begann mit den Solo Fantasien, die er 2008 für Brilliant Classics aufnahm und mit denen Telemann praktisch das Genre neu erfand; in weiteren Aufnahmen für dieses Label folgten die Sonaten mit Continuo, die Suiten und Konzerte für Solo Blockflöte und die Doppelkonzerte (95249). »Kein anderer barocker Komponist seines Kalibers gibt mir solch einen Freiheitssinn«, bemerkt Bosgraaf über diesen vielseitigen Musikschöpfer. »Telemann betört mich.« All die vorherigen Aufnahmen wurden von Kritikern für die historisch fundierte Intelligenz, die lebhafte Phrasierung und die bunte Palette an Klangfarben hochgelobt. »Anmutige Mühelosigkeit«, merkte Gramophone zu den Solo Fantasien an, »technische Kontrolle [...] einer hohen (teils blendender) Ordnung« in den Sonaten; und laut Early Music America gibt es eine »großartig pointierte Artikulation« in den Doppelkonzerten. In der Weiterführung seiner Arbeit an Telemann und zum Anlass seines 250. Todestags reiste Bosgraaf in Begleitung dreier Musiker-Kollegen im Juli 2016 nach Esterházy in Ungarn. In der verspiegelten Musikhalle des Palastes, in dem Haydn arbeitete, lebte und zahlreiche Konzerte gab, nahmen sie die fünf erhaltenen Triosonaten für Blockflöte, Geige und Basso continuo auf. Es blieben allerdings nicht alle Teile erhalten. Diese wurden erst nachträglich, nicht komplett idiomatisch, wieder eingefügt. Aus diesem Grund hat der holländische Musikwissenschaftler Thiemo Wind speziell für diese Aufnahme neue Editionen bearbeitet. Man kann in der vorliegenden Form also von einer Erstaufnahme dieser Telemann-Werke sprechen. Als Zugabe gibt es ein wunderschönes Duett für Blockflöte und Geige, das der Komponist 1728/29 in seiner Musikzeitschrift »Der getreue Musikmeister« veröffentlichte.

 

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