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K.H. Hödicke. Kohle 1975-1982.

Hg. Wolfgang Gmyrek.

22 x 30 cm, 212 S., 88 Abb., geb.

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Bielefeld 2008. Hödicke ist einer der wichtigsten Wegbereiter der Neuen Figuration in Deutschland. Das ganze Spektrum von treffsicherer, rascher Skizze bis hin zu modulierten Bildern wird aufgeblättert. Das Konvolut konzentriert sich auf die 2. Hälfte der 1970er Jahre, in denen Hödicke seine unverwechselbare Ausdrucksform figurativer Malerei entwickelte, deren Einfluss auf die junge Berliner Kunstszene der 1980er Jahre nicht hoch genug angesehen werden kann. Thematisch umkreisen die Zeichnungen in großartigen Stadtlandschaften, Atelierbildern, Interieurs und Porträts den Lebensraum Berlin. Die Bilder der Großstadt werden unterbrochen durch Skizzen aus Lappland und Thailand in unmittelbarer oder ironisch gebrochener Sicht. (Text dt., engl.)