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Helmut Sturm. Spielfelder der Wirklichkeit.

Hg. Pia Dornacher, Lisa Felicitas Mattheis u.a. München 2020.

23 x 27,5 cm, 240 S., farb. 160 Abb., pb.

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Farb- und formgewaltig sind Helmut Sturms Gemälde, zugleich aber auch lyrisch zart und poetisch. Seine individuelle Bildsprache entwickelte er in Auseinandersetzung mit Kubismus und Informel sowie Künstlern wie Max Beckmann, Asger Jorn oder Willem de Kooning. Der Band würdigt eines der bedeutendsten Zeugnisse abstrakt-expressiver Malerei in Deutschland. Helmut Sturm (1932-2008) war Initiator der Künstlergruppe SPUR (1957-1965) und zeitweise eng verbunden mit der Situationistischen Internationale. Seit 1985 unterrichtete er als Nachfolger von Günter Fruhtrunk an der Akademie der Bildenden Künste München. Charakteristisch für seine Malerei ist die freie Verbindung von Gegenständlichem und Abstraktem, die Energie der Un-Ordnung und die Lust am Zufall. Der facettenreiche Band zeigt Sturms beeindruckendes wie vielgestaltiges Schaffen von 1957 bis 2007. (Text dt., engl.)

 

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