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»Wir gehen baden«. Bilder aus 5 Jahrhunderten von Dürer bis Hockney.

Hg. Kupferstichkabinett Berlin.

20,5 x 22 cm, 96 Seiten, 45 Abb., pb.

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Versand-Nr. 700002
geb. = fester Einband, paperback = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Das »Baden« ist eng mit drei Feldern verknüpft: dem Körper, der Hygiene und dem sozialen Vergnügen. Der nackte oder raffiniert bedeckte Körper beim Bade lebt von der Affinität zur Natur und Natürlichkeit: in seinen anmutigen Bewegungen und seinem Ambiente, ob beim Bad in der Gruppe oder in selbstvergessener Intimität, ob in einer offenen Wasserlandschaft (von den Teichen Arkadiens bis zu den Paradiesen der Südsee), einem engen Boudoir mit Waschzuber, einer altdeutschen oder orientalischen Badehalle. Das Bad ist meist ein Ort der Freiheit, es steht für eine Kultur der Zwanglosigkeit und Fantasie, der Zerstreuung und Erotik. Zudem stimuliert das Motiv des Badens auch allegorische, mythologische und literarische Räume. Die beliebten Darstellungen des »Jungbrunnens«, vom »Bad der Diana mit ihren Nymphen« oder vom Badeakt der schönen Venus bilden nur die Spitze einer uferlosen visuellen Begierde. Das Buch zeigt die schönsten Badeszenen aus dem Berliner Kupferstichkabinett, darunter Werke von Dürer, Rembrandt, Degas oder Otto Müller.

 

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