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Warum es normal ist, dass die Welt untergeht. Eine kurze Geschichte von gestern und morgen.

Von Robert Kelly. Darmstadt 2020.

14,5 x 21,5 cm, 224 S., 4 s/w-Abb., geb.

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Angesichts von Pandemie, Klimawandel, wirtschaftlichen Krisen, Kriegen, Terrorismus und gesellschaftlichem Zerfall sieht unsere Zukunft äußerst düster aus - oder? Der Anthropologe und Archäologe Robert Kelly sagt ganz entschieden: nein! Das Ende der Welt, wie wir sie kennen, kann kommen. Denn es wird nicht so schlimm wie allseits befürchtet, sondern ist eine einmalige Chance in der Geschichte der Menschheit. Zum ersten Mal haben wir die Möglichkeit, unser Wissen über die Vergangenheit zu unseren Gunsten zu nutzen. Getreu der Inschrift auf Tutanchamuns Grab »Ich habe das Gestern gesehen. Ich kenne das Morgen«, interpretiert Kelly 6 Millionen Jahre Evolutions- und Menschheitsgeschichte, um unsere Zukunft vorauszusagen: Was kommt nach dem Kapitalismus? Wie lösen wir in Zukunft internationale und globale Konflikte? Wird der Nationalstaat überleben? Der Weg in die Zukunft geht über die Umbrüche der Vergangenheit.
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