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Völkermord als Staatsgeheimnis - Vom Wissen über die 'Endlösung der Judenfrage' im Dritten Reich

A. de Zayas

204 S., 18 x 24 cm, geb. (Olzog)

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Versand-Nr. 2616815
geb. = fester Einband, paperback = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe


Zayas identifiziert in diesem Buch die Rolle der Geheimhaltung im Dritten Reich, insbesondere des Führerbefehls Nr. 1 vom 11. Januar 1940 als entscheidend für die Durchführung des Völkermordes. Von einigen Historikern wird behauptet, daß der Holocaust ein offenes Geheimnis gewesen sei. Den Beweis haben sie nicht erbracht. Zwar gab es Gerüchte, Feldpostbriefe, Auslandssender, aber wer hat diese Teilinformationen überhaupt erhalten? Eine große Mehrheit der Zeitzeugen behaupten, nicht einmal diese Mosaiksteine gekannt zu haben. Eine auf Pauschalurteilen basierende Kollektivschuldthese ist indes nicht nur unhistorisch, sondern stellt eine gravierende Verletzung der Menschenrechte und der Unschuldsvermutung dar.

 

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