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Gesammelte Werke


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Gesammelte Werke, Marquis de Sade #2
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Marquis de Sade:
Gesammelte Werke
9-1389-1
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Artikelbeschreibung:
Der Band enthält die bekannten Werke des berüchtigten Marquis' in einer hochwertigen kartonierten Ausgabe mit den Illustrationen der französischen Originalausgaben von Justine und Juliette. Inhalt: Die 120 Tage von Sodom, Justine oder die Leiden der Tugend, Juliette oder die Wonnen des Lasters, Die Philosophie im Boudoir, Verbrechen der Liebe.

Eigenschaften:
(R) 1.080 Seiten, 31 Seiten mit Illustrationen, Format 15 x 22 cm, kartoniert. (Edition Enfer, 2010)

geb.= fester Einband, R = Restauflage (frühere Preisbindung aufgehoben, Vorauflage möglich), M = Bücher mit leichten Lagerschäden, SA = Sonderausgabe (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die geb. Ausgabe), Tb. = Taschenbuchausgabe (evtl. Vergleichspreis nennt geb. Ausgabe)

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Zusatzinfo zu: Gesammelte Werke
Donatien Alphonse-François Marquis de Sade wurde am 2. Juni 1740 in Paris als Spross eines traditionsreichen, aber verarmten provenzalischen Adelshauses geboren. Seine Mutter war entfernt mit den Bourbonen verwandt. Eigentlich sollte er Louise Aldonse Donatien heißen, wurde jedoch irrtümlich bei der Taufe in der Kirche Saint-Sulpice unter dem Namen Donatien Alphonse-François eingetragen. Er wuchs in Paris und bei Verwandten in der Provence auf. Vom zehnten bis vierzehnten Lebensjahr besuchte de Sade das Jesuitenkolleg Louis-le-Grand in Paris und anschließend eine Militärakademie für junge Hochadelige. Am Siebenjährigen Krieg (1756 – 1763) nahm er als Kavallerieoffizier teil.

Aus finanziellen Gründen heiratete Marquis de Sade 1763 Renée-Pélagie de Montreuil, eine Frau aus einer weniger angesehenen, aber um so reicheren Familie. Im Jahr darauf erbte er von seinem Vater das Amt des königlichen Generalleutnants der an die Schweiz grenzenden Provinzen Bresse, Bugey, Valromey und Gex.
Mit seiner Frau bekam de Sade drei Kinder. Er führte ein ausschweifendes Leben, trieb sich mit Prostituierten herum und soll mit seiner Frau zusammen sowohl junge Diener als auch Zofen und Hausmädchen verführt haben. Als eine junge Frau den Marquis de Sade 1768 beschuldigte, er habe sie ausgepeitscht und zum Analverkehr gezwungen, wurde er festgenommen. Obwohl es nicht zu einer Gerichtsverhandlung kam, weil die Klägerin die Anzeige gegen eine Geldzahlung zurücknahm, verließ De Sade mit seiner Familie Paris und zog auf sein Schloss La Coste in der Provence. 1772 behaupteten Prostituierte in Marseille, Marquis de Sade habe ihnen Anisbonbons, die Kanthandrin enthielten, gegeben und sie zu einer perversen Orgie verführt. Eine der Frauen starb an dem Gift. Dafür wurde er in Abwesenheit zum Tod verurteilt.

De Sade war rechtzeitig nach Italien geflohen. Weil er sich dabei von einer jungen Schwägerin, einem Stiftsfräulein, begleiten ließ und sie dadurch entehrte, sorgte seine Schwiegermutter für die Ausstellung eines königlichen Haftbefehls. Als de Sade 1777 nach Paris zurückkehrte, wurde er festgenommen und in der Festung Vincennes eingesperrt. Das Todesurteil wurde allerdings im Jahr darauf aufgehoben.

1784 brach de Sade aus, wurde jedoch wieder aufgegriffen und in die Pariser Stadtfestung Bastille gebracht. Er durfte sich Speisen von außerhalb bringen lassen und uneingeschränkt Bücher lesen. Heimlich begann er zu schreiben.

Das literarische Werk des Marquis de Sade ist umfangreicher und vielseitiger als allgemein bekannt. In seinen Romanen dachte er sich ausgefallene Sexualpraktiken aus und schilderte besonders genussvoll Perversionen, für die später der von seinem Namen abgeleitete Begriff "Sadismus" aufkam. De Sade war Atheist und verwarf alle ethischen Normen. Er glaubte an das Recht des Stärkeren, vertrat einen hemmungslosen individualistischen Hedonismus und forderte die Abschaffung der Monarchie und der Religion sowie Straffreiheit für Mord, Inzest und Ehebruch.

Obwohl er sich während der französischen Revolution den Jakobinern anschloss und den Sozialismus propagierte, behielt er sein Schloss La Coste und sein Familienvermögen. Als Kritiker des asketischen Fanatikers Maximilien Robespierre wurde de Sade während der so genannten Schreckensherrschaft eingesperrt und zum Tod verurteilt. Die Hinrichtung Robespierres am 28. Juli 1794 rettete ihm selbst das Leben: Unter der Herrschaft des Direktoriums wurde er freigelassen, musste allerdings seinen restlichen Besitz verkaufen und geriet in finanzielle Schwierigkeiten.

Unter Napoleon Bonparte wurde er 1801 erneut eingesperrt, 1803 für geisteskrank befunden und in die Irrenanstalt von Charenton gebracht. Dort inszenierte er Theaterstücke und schrieb die Romanbiografien. Am 2. Dezember 1814 starb Donatien Alphonse-François Marquis de Sade in Charenton im Alter von vierundsiebzig Jahren.






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