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Fabrik der Offiziere 2 DVDs
6-7661-6
DVD


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Artikelbeschreibung:
Neue, vierteilige Fernseh-Verfilmung des Kirst Romans, mit großem Aufwand in Szene gesetzt. U.a. mit Manfred Zapatka, Thomas Holzmann, Rosel Zech, Sigmar Solbach u.a.
Eigenschaften:
2 DVD insgesamt ca. 6 Stunden (plus 75 Min. Extras) D 1988.
Fabrik der Offiziere 2 DVDs geeignet ab 0 Jahren.
Zusatzinfo zu: Fabrik der Offiziere 2 DVDs
Februar 1944: In einer Kriegsschule in Süddeutschland wird der militärische Nachwuchs für die Front "fabriziert". Unter den Ausbildern stehen sich nicht nur fronterfahrene und frontfremde Offiziere gegenüber, sondern auch linientreue Fanatiker und die, die trotz des ideologischen Drucks das Denken noch nicht verlernt haben. Als während einer Sprengübung ein junger Leutnant ums Leben kommt, glaubt Generalmajor Modersohn nicht an einen Unfall. Er betraut Oberleutnant Krafft, der Stalingrad überlebt hat und neu an der Kriegsschule ist, mit einem Geheimauftrag: "Finden Sie den Mörder!" Krafft weiß, dass die Wahrheit, um die es ihm geht, eine gefährliche Wahrheit ist...
Beschreibung Deutschland, 1944. Auf einer deutschen Heereskriegsschule werden am laufenden Band Offiziere für die Front ausgebildet. Das bunt zusammengewürfelte Korps der Ausbildungsoffiziere spiegelt die verschiedenen Charaktere des untergehenden Dritten Reiches wider. Kommandeur der Lehrgänge ist Major Frey (Christian Rode), ein aalglatter Opportunist. Ihm unterstehen der brutale Hauptmann Katers (Harald Dietl), der intellektuelle Hauptmann Feders (Karl-Walter Diess), der dekadente Schwächling Hauptmann Ratshelm (Sigmar Solbach) und Oberleutnant Krafft (Manfred Zapatka), der mit seiner unverblümten Wahrheitsliebe bei seinen Vorgesetzten aneckt. Allen voran - wortkarg und undurchsichtig - der Kommandeur der Schule, Generalmajor Modersohn (Thomas Holtzmann). Als bei einer Pionierübung der junge Oberleutnant Barkow von einer Sprengladung zerrissen wird, leitet Oberleutnant Krafft die Untersuchung des Unfalls. Schon bald wird ihm klar, dass er einem vorsätzlichen Mord auf der Spur ist... Der Regisseur Wolf Vollmar zeigt in seiner Version des Erfolgsromans von Hans Helmut Kirst die andere Seite des Krieges, den Krieg in der Heimat, den täglichen Krieg des Einzelnen gegen das menschenverachtende nationalsozialistische Regime. Vollmar zeigt aber auch in erschreckend bedrückenden Bildern die Gesichter der Mitläufer, die, selbst das nahende Ende vor Augen, dem Verführer Adolf Hitler folgen und weitere Opfer zur Schlachtbank führen. Ein sehr empfehlenswerter Film, der durch seine Inszenierung und erstklassischen Schauspieler überzeugt und uns die vergessenen Bilder Deutschlands, vor 60 Jahren, deutlich vor Augen führt.
 FSK ab 16 freigegeben
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