Das große Zille Album |
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Heinrich Zille: Das große Zille Album 6-8644-1 Buch
Artikel ist auf Lager - sofortige AuslieferungArtikelbeschreibung: Auch heute noch, über 70 Jahre nach seinem Tod, zählt Zille zu den bekanntesten Künstlern, deren Name sich mit der Stadt Berlin verbindet. Seine Werke zeigen meist deftige Szenen aus dem Berliner Leben der Jahrhundertwende. In diesem Album wurden die schönsten und bekanntesten Werke zusammengestellt. Eigenschaften: 400 S., teils farb. illustriert, 21,5 x 29 cm, geb. (Lizenz Fackelträger, 2005)
Zusatzinfo zu: Das große Zille Album Heinrich Zille, geboren am 10. Januar 1858 in Radeburg bei Dresden; gestorben am 9. August 1929 in Berlin, war Maler, Zeichner und Fotograf. Er war neun Jahre alt, als er 1867 mitten in der Aufbruchstimmung der Gründerzeit mit der starken Zuwanderung aus dem Osten und all ihren sozialen Auswüchsen zum ersten Mal nach Berlin kam. Als Sohn eines armen Handwerkers lernte er sehr schnell das dunkle Berlin kennen, dass er in seinen Zeichnungen immer wieder eindrucksvoll und anklagend porträtiert. Schon bald war Zille einem großen Publikum vertraut. Er publiziert im "Simplicissimus" und in den "Lustigen Blättern". 1924 wurde er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. Auch heute noch, über 70 Jahre nach seinem Tod, zählt Zille zu den bekanntesten Künstlern, deren Name sich mit der Stadt Berlin verbindet. Er war neun Jahre alt, als er 1867 mit seinen Eltern in die aufstrebende Metropole kam. Als Sohn eines armen Handwerkers lernte er sehr bald das dunkle Berlin kennen, das seiner Zeichenkunst für viele Jahre Stoff und Motive bot. Schon bald war Zille einem großen Publikum vertraut, bedeutende Künstler zählten zu seinen Freunden. Die Preußische Akademie der Künste wählte ihn 1924 zu ihrem Mitglied. Chronologisch und thematisch geordnet, bietet dieser Band eine reiche Auswahl aus dem Werk Heinrich Zilles, des humorbegabten Künstlers, der mit kritischem Auge die Probleme seiner Zeit sah. In Skizzen, Zeichnungen und Druckgraphiken erleben wir Familienszenen, Berliner Rangen, Zilles Verhältnis zur Justiz, zu Krieg und Militär, aber auch die unverwechselbare Atmosphäre rund um den Alexanderplatz oder im Grunewald. Beschreibung Chronologisch und thematisch geordnet, bietet dieser Band eine reiche Auswahl aus dem Werk Heinrich Zilles, des humorbegabten Künstlers, der mit kritischem Auge die Probleme seiner Zeit sah. In Skizzen, Zeichnungen und Druckgraphiken erleben wir Familienszenen, Berliner Rangen, Zilles Verhältnis zur Justiz, zu Krieg und Militär, aber auch die unverwechselbare Atmosphäre rund um den Alexanderplatz oder im Grunewald. Autorenporträt Heinrich Zille, geboren am 10. Januar 1858 in Radeburg bei Dresden; gestorben am 9. August 1929 in Berlin, war Maler, Zeichner und Fotograf.Er war neun Jahre alt, als er 1867 mitten in der Aufbruchstimmung der Gründerzeit mit der starken Zuwanderung aus dem Osten und all ihren sozialen Auswüchsen zum ersten Mal nach Berlin kam. Als Sohn eines armen Handwerkers lernte er sehr schnell das dunkle Berlin kennen, dass er in seinen Zeichnungen immer wieder eindrucksvoll und anklagend porträtiert. Schon bald war Zille einem großen Publikum vertraut. Er publiziert im "Simplicissimus" und in den "Lustigen Blättern". 1924 wurde er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. |
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